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J.F. Schwarzlose Parfums: Wie Rausch und Trance made in Berlin riechen

Wer einen Blick auf die Flakons von J.F. Schwarzlose wirft und direkt den Seriensoundtrack von „Babylon Berlin“ im Ohr hat, liegt goldrichtig: Mit Kompositionen wie „Rausch“ wird die Energie des Nachtlebens in der Hauptstadt als Duft interpretiert.

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Parfümeurin Véronique Nyberg mixt für die Traditionsmarke Cypriol, Patchouli und Vanillebohne. Dazu kommen Roter Pfeffer, Sandelholz, Amber und Oud. Der Duft bleibt den ganzen Abend über präsent – selbst, wenn der etwas länger dauern sollte und es eigentlich längst wieder hell geworden ist.

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Die Komposition „Trance“ wirkt verträumter: Gewürze und Blüten wie Türkische Rose, Absinth und Zistrose Absolue spielen die Hauptrollen. Das Parfüm existierte schon Anfang des 20. Jahrhunderts unter dem Namen der Marke und wurde neu aufgelegt. Auch andere Schwarzlose-Klassiker wie „Spanisch Leder“ sind mittlerweile wieder erhältlich und heute mit Safranblüte, Milch und purer Vanille unter dem Namen „Leder 6“ zu finden.


Die Berliner Düfte tragen jede Menge Tradition in sich, schaffen es aber trotzdem, ihren ungewöhnlichen Charakter zu behalten. Der funktioniert damals wie heute hervorragend als Begleiter fürs Wochenende – ob man nun selbst Tanzen geht oder doch lieber nochmal dem Publikum im Moka Efti in der Mediathek dabei zusieht.


J.F. Schwarzlose Parfums, „Rausch“, „Trance“ und „Leder 6“, hier erhältlich.

Fotografie: Liam Mulligan