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Der ILY-Guide to Valentinstag

Rosenblüten wirken entzündungshemmend, antibakteriell und ausgleichend. Kann man von Dates nicht immer behaupten. Konzentrieren wir uns also aufs Wesentliche.

Als kleines Mädchen war die Modedesignerin Elsa Schiaparelli, geboren 1890, auf der Suche nach Schönheit. Die Farben auf dem Blumenmarkt in Rom faszinierten sie – so sehr, dass sie beschloss, Blumensamen in Ohren und Nase zu platzieren, um bald selbst zu blühen.

Man ahnt es bereits: Das funktionierte nicht wirklich.

Ganz so radikal muss auch gar nicht vorgehen, um aus einem Tag mit überproportionaler Blütendichte das Beste für sich herauszuholen. 

Rosensträuße verwandelt man zum Beispiel mit wenig Aufwand in ein Gesichtswasser. Die Basics: in einem Topf mit destilliertem Wasser übergießen, auf dem Herd mit wenig Hitze ziehen lassen und absieben. Ausführliche Anleitungen, Mengenangaben und aufwändigere Varianten, wahlweise mit Destillierverfahren, Aloe-Vera-Gel oder Witchcraft, gibt es bei YouTube


Verfechter*innen der DDIY-Bewegung (Don’t Do It Yourself) werden dagegen hier fündig: 


Rosen sind rot – und wirken außerdem entzündungshemmend, antibakteriell & ausgleichend